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Jeder Artikel beantwortet eine Frage im ersten Absatz, nennt belegte Zahlen und seine Quellen. Kein Lesestoff, sondern Entscheidungshilfe.

Zahlungsverzug: ab wann Zinsen laufen und wie hoch sie sind
30 Tage nach Rechnungszugang, 10,52 Prozent Zinsen unter Unternehmen, 40 Euro Pauschale: die Regeln des Verzugs mit Beispielrechnung.

Werkzeug und Maschinen abschreiben: 800 Euro, Sammelposten, AfA
Sofortabzug bis 800 Euro netto, Sammelposten bis 1.000 Euro, darüber Abschreibung: welche Grenze gilt und was im ersten Jahr wirklich abziehbar ist.

Was eine Website für einen Betrieb 2026 kostet
1.000 bis 7.000 Euro einmalig, 3 bis 35 Euro im Monat laufend: die Preisspannen für 2026 und die Posten, die im ersten Angebot fehlen.

Mindestlohn 13,90 Euro, Minijob-Grenze 603 Euro
13,90 Euro je Stunde, 603 Euro im Minijob, 2027 dann 14,60 und 633 Euro: die Werte, die Formel dahinter und die Folgen für Verträge.

Marketingbudget: wie viel Prozent vom Umsatz sind sinnvoll?
2 bis 5 Prozent vom Umsatz, umgerechnet in Monatsbeträge, Kosten je Anfrage und die steuerlichen Grenzen nach § 4 EStG.

Kundenbewertungen sammeln: was rechtlich erlaubt ist
Prüfhinweis nach § 5b Absatz 3 UWG, Einwilligung nach § 7 UWG, verbotene Praktiken im Anhang: die Regeln für Bewertungen im Betrieb.

Kostenvoranschlag oder Angebot: was wirklich bindet
Wann der Preis auf dem Papier hält, wie viel Aufschlag zulässig ist und ab wann Sie kündigen dürfen.

Kleinunternehmer: Diese Umsatzgrenzen gelten 2026
25.000 Euro Vorjahr, 100.000 Euro laufendes Jahr: was die beiden Grenzen des § 19 UStG auslösen und was im Gründungsjahr gilt.

KI-Kennzeichnung: was Betriebe seit August 2026 ausweisen müssen
Artikel 50 der KI-Verordnung gilt seit dem 2. August 2026. Vier Fälle, verteilt auf Anbieter und Betreiber: was Ihr Betrieb selbst offenlegen muss.

Kassensystem: TSE, Belegpflicht und Meldung ans Finanzamt
Sicherheitseinrichtung, 7 Belegangaben, Meldung binnen eines Monats und bis zu 25.000 Euro Bußgeld: die Kassenpflichten im Überblick.

Zehn IT-Sicherheitsmaßnahmen für den Kleinbetrieb
Updates, zweiter Faktor, geprüftes Backup: zehn Maßnahmen, die nach BSI-Maßstab den Kern absichern, mit Prüfplan und Fristen.

Impressum: welche Angaben ein Gewerbebetrieb nennen muss
Acht Nummern in § 5 DDG, dazu § 18 MStV: was auf jede Betriebsseite gehört, was nur auf manche, und was seit Juli 2025 wegfällt.

Google Unternehmensprofil: was wirklich zählt
Relevanz, Entfernung, Beliebtheit: welche Angaben im Profil zählen, welche Vorgaben Google für Fotos macht und was Sie messen können.

Gewerbeanmeldung: was sie kostet und wie sie abläuft
10 bis 60 Euro Gebühr, Anzeige gleichzeitig mit dem Start, Bescheinigung in drei Tagen: der Ablauf nach § 14 GewO und die Fristen danach.

Gewährleistung beim Handwerker: BGB gegen VOB/B
Fünf Jahre oder vier: welche Verjährungsfrist gilt, wann sie startet und wie Sie sie mit einer Rüge offenhalten.

Firmenwagen leasen oder kaufen: was sich wann rechnet
Sechs Jahre Abschreibung, 30 Prozent degressiv oder 75 Prozent beim Elektroauto, dazu die 1-Prozent-Regel: die Rechnung mit Zahlen statt Bauchgefühl.

E-Rechnung: Welche Fristen bis 2028 für Ihren Betrieb gelten
Empfangspflicht seit 2025, Papier und PDF bis Ende 2026 für alle, bis Ende 2027 nur unter 800.000 Euro Umsatz, ab 2028 keine Ausnahme mehr.

DSGVO im Kleinbetrieb: diese Pflichten gelten wirklich
20 Personen, 250 Mitarbeiter, 72 Stunden, ein Monat: welche Schwellen im Datenschutz für kleine Betriebe gelten und welche ins Leere laufen.

Büro einrichten: was die Arbeitsstättenverordnung fordert
8 bis 10 Quadratmeter je Arbeitsplatz, 1,50 Quadratmeter Bewegungsfläche, 500 Lux: die Maße für das Büro und woher sie stammen.

Buchhaltungssoftware auswählen: Kriterien und Kosten
Unveränderbarkeit, Datenexport, Serverstandort, E-Rechnung: die Kriterien, die zählen, und was Software neben dem Steuerberater kostet.

Betriebsausgaben: was voll zählt und was gekürzt wird
50 Euro bei Geschenken, 70 Prozent bei Bewirtung, 0,38 Euro je Kilometer: welche Ausgaben voll zählen und wo das Gesetz kürzt.

Arbeitszeit: 8 Stunden, 30 Minuten Pause, 11 Stunden Ruhe
Acht Stunden werktäglich, 30 Minuten Pause, elf Stunden Ruhezeit: die Grenzen des Arbeitszeitgesetzes mit Fundstelle und Bußgeldrahmen.

Handwerkerrechnung prüfen: die häufigsten Fehler
Pflichtangaben, Aufmaß, Stundenzettel, Fälligkeit: So prüfen Sie eine Handwerkerrechnung in drei Durchgängen und finden die teuren Positionen.

Handwerkerstunde 2026: was welches Gewerk berechnet
Gesellenstunde rund 64 Euro netto, Meisterstunde rund 73 Euro: die Lohnuntergrenzen je Gewerk, der Preisanstieg 2026 und die Rechnung hinter dem Satz.